Blind Booking – wir fliegen nach Porto

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Wie wir zu dieser Reise gekommen sind, ist einen eigenen Post wert und du kannst es detailliert hier erfahren.

Das Abenteuer Porto will ich euch nicht vorenthalten. Ein paar Eindrücke und Fotos findest du nachstehend. Ich würde mich über Rückmeldungen und Kommentare sehr freuen!

Porto / Portugal (nicht Frankreich, Schenkelklopfer, jeder kennt den Witz mit der Fehlbuchung einer Dame aus Sachsen).

Wir waren noch nie in Portugal und hatten auch nicht vor da hin zu fliegen.
Klar kennt jeder Lissabon, jeder hat die historische Tram vor Augen, Fisch und geflieste Häuser, aber Porto? Vielleicht noch wegen Fußball.
Egal, jetzt stand das Ziel fest und wir freuten uns wie Bolle.
Unsere Reisezeit war vom 16.6 bis 20.6.25

Zur Vorbereitung haben wir ganz viele tolle Tipps auf dem Blog des Veranstalters blookery gefunden. Hier werden sehr ausführlich und detailliert Infos über Porto weitergegeben.

Außerdem haben wir im Netz ein Buch gefunden, wo zwei tolle Menschen ihre persönlichen Empfehlungen zum Essen & Trinken in Porto niedergeschrieben haben. Dieses Buch ist schon alleine durch sein Design und Layout eine klare Kaufempfehlung. Die Tipps sind sehr gut und haben uns im Nachgang gesehen sehr inspiriert. Empfehlungen aus dem Buch habe ich so gekennzeichnet (–> A good Petisco…)
Kleiner Tipp am Rande, die Downloadversion haben wir noch während unseres Aufenthalts nachgekauft weil wir das Buch nicht immer mitschleppen wollten. Also vielleicht direkt die digitale Form kaufen!

Nun denn, Tasche gepackt und los! (nur Handgepäck! Für uns das erste Mal, kannst du hier nachlesen)

Unsere Überraschungsreise nach Porto startete in aller Herrgottsfrühe.
Abflug kurz nach 8 Uhr und wir mussten vorher von Dortmund nach Düsseldorf zum Flughafen.
Vorteil, für einen Montagmorgen war kaum Verkehr. Hier sollte man je nach Abflugzeit genügend Zeit einplanen.
Zuerst das Auto auf einem der unzähligen Anbieter für Parkplätze abgeben, dann Transfer zum Flughafen. Ob wir den Anbieter nochmal wählen würden weiß ich nicht. Es hat zwar letztendlich alles geklappt, war aber etwas holperig und zeitaufwendig (Sprachbarriere und Warterei auf weitere Mitfahrer). Die Rückfahrt klappte besser.

Am Flughafen direkt zur Sicherheitskontrolle, eingecheckt haben wir Tage zuvor online, reisen werden wir, wie erwähnt, nur mit Handgepäck. Das klappte hervorragend, hatten kaum Wartezeit.
Leider sind wir in Deutschland teilweise echt noch ein Entwicklungsland. Negativer Eintrag: am Flughafen DUS gibt es keine Trinkwasser Zapfstellen nach der Sicherheitskontrolle oder das personal weiß nicht wo welche sind. Ich vermute ersteres.
Nix Neues, totale Abzocke wenn du ein Fläschchen Wasser kaufst. Andere deutsche und ausländische Flughäfen sind da deutlich besser ausgestattet.

Entspannter Flug Richtung Portugal inklusive Blick auf Paris, die Sicht war auf dem gesamten Flug einfach toll (Hin- und Rückflug).

Ankunft am Flughafen in Porto. Modern, hell, freundlich.
Hier bereits der Hinweis das sicherer Transport über Uber und Bolt empfohlen wird (wir haben die Uber App, die funktioniert weltweit).
Wir sind direkt zur Metro gegangen, der Ticketkauf war nicht schwierig und extrem günstig.
Sehr moderne Bahn mit funktionierenden Displays und Ansagen die der Route entsprachen (das funktioniert zum Leidwesen von Touristen und Besuchern in DO leider nicht immer).

Achtung, am Flughafen sind Taschendiebe unterwegs!
Ansonsten ist Porto eine sichere Stadt!

Ausstieg am Campo 24 Augusto und ca 5 minütiger Fußmarsch zu unserer gebuchten Unterkunft, dem Porto Domus Hotel. Das Zimmer war erst ab 15 Uhr verfügbar deshalb schnell raus aus den Klamotten, was Luftigeres an und das Gepäck im Aufbewahrungsraum deponiert.

Fußläufig ist man in nicht mal 10 min schon in der Altstadt. Das Hotel liegt auf einem Hügel, nur so am Rande notiert!
Die Fußgängerzone ist wirklich schön.
Es gibt viele Bäckereien, Cafes, Restaurants mit vielfältigem Angebot, man sitzt draußen und kann den Trubel genießen. Die Geschäfte bestehen aus Ketten wie hier, aber auch schöne kleine Läden mit Kunst, Krempel und Secondhand bieten außergewöhnliche Dinge an. Ein toller Mix aus bunten Häusern und modernen Geschäften.
Gleich um die Ecke ist der Bolhao Mercado. Der Markt ist in einem wunderschönen Gebäude, die Stände sind eine Augenweide und bieten Spezialitäten aus Porto / Portugal an. Käse, Wurst, Obst, Wein, Portwein, Fisch und Muscheln, hier kannst du dich satt essen, wenn du ein gut gefülltes Portemonnaie hast. Schön anzuschauen ist es allemal, ob man sich da satt isst, muss jeder für sich selbst entscheiden (relativ teuer).

Eine kleine Portweinverkostung haben wir auf dem Markt gemacht. Alle Welt redet vom Portwein, überall wird er angeboten, er ist allgegenwärtig. Nee, wir mögen ihn so pur nicht. Zu süß, zu schwer, zu überbewertet.

Portwein White, Tawny und Ruby (von links nach rechts)

Nun, der kleine Hunger meldete sich und wir kehrten in einem typischen kleinen Restaurant Lameiras ein. Die Empfehlung hatte mein Mann aus dem Netz. Nun, ob es am Ausfall der Elektrik lag oder die Qualität der Speisen wirklich nur so mittelmäßig waren, wir werden es nicht erfahren.

Insgesamt war es ok, nur der Pulposalat war echt lecker. Ganz grauenhaft empfanden wir die Alheira, eine spezielle Wurst die uns noch immer in Träumen verfolgt. Der Geschmack war nicht so fies wie die Konsistenz und das Aussehen. Die Wurst wird als Mehlwurst bezeichnet, ist sehr weich und wird auch durch Anbraten nicht besser. Würden wir nie wieder bestellen. Die frittierten Kleinigkeiten waren nur lauwarm und nicht erwähnenswert. Bier war klasse! Kalt! Erfrischend!
Das war der erste Kontakt mit der portugisischen Küche und der war nur so semi optimal. Naja…

Der Rest des Tages verflog mit Hotel, Zimmerbezug, Freude über das wunderschöne Zimmer, die Freundlichkeit der Menschen und der Vorfreude auf den Sonnenuntergang über Porto.
Natürlich mussten wir vorher noch was auf die Gabel haben.
Eine weitere Spezialität ist die Francesinha, ein ominösen Sandwichmoped mit viel Belag, Spiegelei und Soße. Das hat uns neugierig gemacht und wir sind einer Empfehlung gefolgt und im Café Santiago F gelandet. Sehr netter Service und man wird auch nicht doof angeguckt wenn man kundtut, dass man sich die Portion gerne teilen möchte. Im Gegenteil, das Traditionssandwich kam geteilt und schön angerichtet mit jeweils eigenem Spiegelei, Pommes und Soße an den Tisch.
Jau, sah geil aus! Zwischen den Brothälften befand sich reichlich Schinken, Käse, Wurst und Schweinefleisch. Überbacken mit Käse, getoppt mit einem Spiegelei, umgeben von Pommes und ertränkt in einer würzigen Soße. Geschmacklich top! Aber auch sehr sättigend. Ganz klare Empfehlung, das muß man mal gegessen haben!

Sonnenuntergang gegen 21 Uhr Ortszeit und die Menschen machten sich schon lange vorher auf den Weg um das Spektakel von der gegenüberliegenden Flußseite mit Blick auf Porto zu genießen. Jede Erhebung, jedes Mäuerchen, jede Möglichkeit es sich bequem zu machen wurde ausgereizt. Man versorgt sich an vielen kleinen Stationen mit Getränken und verkürzt sich die Wartezeit um Livemusik zu lauschen oder sich zu unterhalten.
Wir haben oben auf dem Vorplatz der Kirche gestanden. Von da hat man wirklich einen großartigen und ungehinderten Blick auf den Sonnenuntergang.
Ja, schön war´s, aber 1x anschauen reicht auch aus.

Die Stadt lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Man sollte aber wissen daß die Stadt hügelig ist. Es geht ständig rauf und runter. Alles was man so leicht flockig bergab läuft muß man zwangsläufig schweißtreibend auch wieder rauf.
Die Straßen sind größtenteils Kopfsteinpflaster, gutes und bequemes Schuhwerk sind von ganz großem Vorteil!
Hilfreich sind die öffentlichen Verkehrsmittel. Egal ob Bus oder Metro, das Netz ist top ausgebaut und im Vergleich zu Deutschland spottbillig. Ach ja, sauber ist es auch noch. Nicht wie hier……
Ein Ticket zu kaufen ist auch ziemlich einfach, die Ticketautomaten lassen sich auf verschiedene Sprachen umstellen und sind selbsterklärend. Es ist auch meistens ein Einheimischer in der Nähe, der Hilfestellung geben kann. Hab ich erwähnt, daß alle sehr freundlich und hilfsbereit sind? Sind sie!
Wer´s noch bequemer möchte bucht sich ein Uber. Die Dichte der Anbieter ist sehr groß und preistechnisch ist es die echte Alternative. Es wird auch der Anbieter Bolt empfohlen, den haben wir aber nicht benutzt. Bei Taxen muß man aufpassen, die hauen die Touristen gerne mal übers Ohr und sind teurer als ein Uber.

In Porto gibt es wirklich viel zu sehen. Die Architektur ist wunderschön und beeindruckend. Die Häuser mit ihren Fliesenfassaden, die Kirchen mit den handgemalten Fliesen, der Bahnhof Sao Bento, einfach zauberhaft.
Es gibt tolle Museen und Galerien, allerdings haben wir davon nichts besucht weil es einfach nicht unser Interesse weckt.
Das einzig Kulturelle war die Immersive Show in der Clerigos Kirche. Ein tolles Spektakel mit Licht und Sound. Sehr schöne Atmosphäre, günstig (10€) und kurzweilig (nicht unbedingt geeignet für kleinere Kinder). Ab 18 Uhr abends, Dauer ca 30min, Tickets online oder am Schalter.

Bei großer Hitze wie wir sie erlebt haben, kann man sich Richtung Atlantik orientieren, da weht immer ein Lüftchen und wer die Badehose dabei hat kann sich da auch am bewachten Strand mal in die Fluten stürzen. Ist wirklich schön da.
Wir sind in Matosinhos gewesen, etwas nordwestlich gelegen. Gefahren sind wir mit der Metro, leider war da die Lüftung an, es war quasi eine Saunafahrt. Erlebt man auch nicht alle Tage.
Man käme aber auch gut mit dem Bus da hin. An der Haltestelle Matosinho Mercado gibt es eine Markthalle, die sehr schön ist. Den gekauften Fisch kannst du dir dort auch direkt in einem der Restaurants zubereiten lassen.
Ein sehr netter Herr vom Tourismusbüro hat uns viel über die Architektur erzählt und tolle Tipps für den Besuch der Umgebung gegeben. Einen Stadtplan gab es gratis dazu.
Wir gingen über die Brücke Richtung Strand (einem der schönsten Abschnitte) und lernten einen der zahlreichen Pilger kennen, der sich mit seinem Hund auf den Weg nach Santiago de Compostela machte (zum 28istgen mal!).
Auf einer kurzen Strecke wandelten wir also auch auf den Spuren der Pilger (mit Stempel und gekaufter Pilgermuschel).
Tipp: Einen Kaffee oder Kaltgetränk hier Armazém do Caffè

Zurück ging es dann wieder über die Brücke und parallel zum Wasser Richtung „Anemone“ ( ein tolles Kunstwerk).
Du kommst durch die Straße Rua Heróis de França.
Da gibt es jede Menge Restaurants, die den Fisch direkt vor der Tür für dich frisch grillen.
Wir hatten ein tolles Essen bei O António und haben Sardinen- und Fischkonserven bei O Mar Na Lata gekauft. Beides eine Empfehlung.

Angekommen bei der Anemone sind wir in den Bus gestiegen und wieder zurück in die Stadt gefahren. Es war uns einfach zu heiß zum Wandern.
Hinweis: Bus 500 fährt am Wasser entlang, Bus 502 fährt durch die Stadt. Ticket beim Fahrer, Fahrpreis 2,50 € (oder vorher das Ticket kaufen/aufladen).

Unser zweiter Ausflug zum Wasser führte uns nach Foz.
Bus 500, Einstieg Bahnhof Sao Bento, Ausstieg Passeo Alegre
Diesmal hatten wir die Fahrkarte vorher mit 2 Fahrten (Hin-und Rückfahrt) aufgeladen und zahlten somit nur 1,40€ pro Fahrt. Dauer ca 20-25 min.
Hier mündet der Douro in den Atlantik und man kann zum kleinen Leuchtturm laufen. Die Strandpromenade ist auch sehr schön, es gibt einige kleinere Lokale / Buden wo man was Essen und Trinken kann.
Empfehlung: Der rote „Superbock“ Verkaufsstand direkt am Zugang zum Leuchtturm. 0,5l Sangria für 3€, Bifana (Schweinebraten im Brötchen mit Soße) 3,50€ soooooooooooo lecker! Wir konnten nicht widerstehen, es roch so fantastisch lecker!

Der Stadtteil Gaia ist ebenfalls sehr sehenswert. Gaia befindet sich gegenüber von Porto und ist über die Brücke Ponte Luis I (Erbauer Gustav Eiffel) über den Douro zu erreichen. Du gehst zu Fuß oder fährst mit Bus und Bahn. Das untere Ufer ist sehr touristisch und zum Wochenende hin sehr überlaufen. Trotzdem ist es schön da.
Es gibt einige Weinhersteller mit Touren und so, man kann aber wunderbar auf eigene Faust los.
Bergab geht es prima zu Fuß. Wer möchte, kann sich für 7€ einfache Fahrt mit der Seilbahn Teleférico de Gaia runter zum Ufer bringen lassen. Der Blick ist sicher toll, war uns aber zu teuer!
Wir sind runter gelaufen und am Ende der Promenade in den Bus gestiegen, der uns zurück über die Brücke ans andere Ufer gebracht hat.
Allerdings haben wir uns dann die Fahrt nach oben mit dem Funicular dos Guindais, einer Standseilbahn gegönnt. Einfache Fahrt 4,50€. War super!

Ansonsten haben wir uns einfach treiben lassen, das kann man in Porto wirklich wunderbar.
Ein bisschen Shopppen (eher nur Gucken) und hauptsächlich die Kulinarik erkunden.

Deshalb jetzt zusammengefasst unsere Erlebnisse und Empfehlungen.

Frühstück
* Bakery and pastry John IV (R. de Dom João IV 291, 4000-222 Porto) nur wenige Gehminten vom Hotel entfernt, Empfehlung! wirklich tolles Frühstück, sehr lecker und günstig dazu. Top Service!

* Firmeza 129 (Rua de Firmeza) Nähe Hotel, war nix Besonderes, keine Empfehlung

* Real Doce Porto (R. de Santa Catarina 439, 4000-452 Porto), in der Fußgängerzone, man muss drinnen bestellen und kriegt es dann am Tisch serviert. Gesalzene Preise für durchschnittliche Qualität. Waren nur ein Mal da.

Süßes
Porto ist eine Stadt mit unglaublich vielen Bäckereien / Konditoreien. Das Angebot ist vielfältig. Egal ob süß oder herzhaft, es sieht alles lecker aus. Einiges haben wir auch probiert.
Ganz klar vorne sind die Pasteis de Nata – kleine mit Puddingcreme gefüllte Blätterteigcups.
2 Shops möchte ich erwähnen, sie liegen fast nebeneinander so kannst du beide direkt im Vergleich testen. Beide bieten ganz wunderbare Pasteis an.
* Manteigaria – Pastéis de Nata Factory – hier finden wir die Füllung außergewöhnlich gut (–> A good Petisco…)
* Fábrica da Nata – hier mögen wir den wahnsinnig buttrigen Teig lieber
Kein Frage beide sind sowas von gut!

Snacks kriegst du hier an jeder Ecke.
Einige von ihnen sind legendär:
Francesinha (Sandwich mit Wurst, Schinken, Schweinebraten etc)
Bifana (knuspriges Brötchen mit Schweinebraten)
Chachorros (Hot Dogs)
Pastel de Bacalhau (frittierte Kabeljau-Bällchen)
Wir konnten nur einigen Empfehlungen folgen, es gibt sicher noch ganz viele andere leckere Anbieter.
* Francesinha – Café Santiago F
* Bifana – Casa Guedes (Chef Guedes Sandwich mit Camembert) (–> A good Petisco…)

* Bifana – Sol e Sombra Bifanas
* Chachorros – República dos Cachorros

Gazela Cachorrinhos Da Batalha, da wollten wir unbedingt hin, haben es aus diversen Gründen aber nicht geschafft. Das ist Kult da! Es ist immer sehr gut besucht, teilweise auch mit Wartezeit. Öffnungszeiten beachten! (–> A good Petisco…)

Mittagessen/Abendessen
In Matosinho O António (Bilder siehe oben im Text), die Sardinen sind ein Traum, ebenfalls der Salat!
Taberna Santo Antonio, zu empfehlen sind die Schweinebäckchen und der Oktopus. Hausmannskost, super netter und lustiger Service. (–> A good Petisco…)


Michelin-Empfehlung: GRUTA (brasilianisch-portugiesische Küche), in der Fußgängerzone am Bolhao Mercado. (–> A good Petisco…)
Man darf sich durch „Michelin“ nicht abschrecken lassen. Es ist sehr leger dort und die Preise sind absolut im Rahmen. Was du dafür bekommst ist die absolute Krönung!
Feinste Küche, jeder Teller ein Kunstwerk, unerwartete Aromen, Geschmack pur, abgerundet durch einen toller Service.
Wir haben das am letzten Abend gemacht und es war der kulinarische Höhepunkt unserer Reise.
(noch immer schwärmen wir vom Dessert: Wasabieis etc).

Getränke/Bar
100 Culpa wunderschöner Innenhof. Wir haben hier eine Pause eingelegt und ein Kaltgetränk genossen. Das Frühstück wurde uns ans Herz gelegt, haben wir aber nicht geschafft.
Batalha Cafe, waren fast jeden Abend auf einen Absacker dort. Man sitzt schön in der Nähe des Theaters, die Preise sind ein Traum! Sehr günstig! Vinho Verde und eine Caipi, das war immer unsere Bestellung und super lecker!
Über die Speisen können wir nichts sagen, sahen aber sehr gut aus.
Kaffee / Espresso – durch die Bank weg bester Kaffee und Espresso, egal wo. Ein Espresso kostet zwischen 0,80 und 1,20€ ! wirklich günstig!

Jeder Urlaub geht mal zu Ende.
Da unser Flug schon am Morgen ging und die erste Metro noch nicht so früh fuhr, haben wir uns ein Uber bestellt. Für die Fahrt haben wir knapp 13 Euro bezahlt und der Fahrer war super pünktlich. Ganz klar eine Empfehlung!
Durch die Sicherheitskontrolle ging es ruck zuck und schon biste wieder in Deutschland.

Rückblickend können wir sagen, JA, wir werden definitiv wieder Blind Booking machen!
Ja, auch wieder bei Blookery!
Porto? Auch, jederzeit wieder mal!

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